Inspektionskamera

Vorteile von Inspektionskameras

Inspektionskameras dienen heute in vielen Bereichen dem Einblick in Bereiche, welche sonst nicht zugänglich wären. Das können Rohrleitungen, Elektrokanäle oder auch ein Motorraum sein.

Vorteile der Inspektionskameras

  • Die Kameras sind leicht zu handhaben.
  • Die Einsatzbereiche sind vielfältig.
  • Sie punkten mit ihrem fairen Preis-Leistungs-Verhältnis.
  • Es gibt viel nützliches Zubehör.
  • Inspektionskameras sind wartungsarm.

Was kann eine Inspektionskamera?

Eine Inspektionskamera

ist eine Mini-Kamera mit einer Sonde an einem Kabel und natürlich dem Halte- und Bedienelement. Die Sonde lässt sich in enge Rohre und Leitungen einführen, um diese auf Beschädigungen und Verschmutzungen zu untersuchen. Der Kamerakopf an der Sonde hat nur einen Durchmesser von wenigen Millimetern. Das Bild lässt sich auf einem separaten Monitor betrachten, der meistens am Haltegriff befestigt ist. Die Kamera wird am Kabel beispielsweise in ein Rohr geschoben, sie ist vorn mit einer LED-Leuchte als Lichtquelle ausgestattet. Die Speicherung der Fotos und Videos erfolgt in der Regel vor Ort auf einer SD-Karte, später lassen sich die Daten auf einen Rechner oder das Smartphone übertragen. Am Haltegriff oder direkt neben/unter dem Bildschirm befinden sich die Bedienelemente. Die Aufnahmen können trotz des winzigen Kamerakopfes sehr scharf sein (bis zur HD-Auflösung), durch sie lassen sich in Rohrleitungen auch feine Haarrisse identifizieren. Die Kabellänge variiert zwischen rund 1,5 bis 30 m und auch darüber.

Inspektionskamera im Einsatz

Inspektionskamera
Inspektionskamera

Der Einsatz erfolgt immer an Stellen, die anders nicht eingesehen werden können. Bei den anstehenden Rohrsanierungen in vielen Kommunen Deutschlands nutzen die beauftragten Firmen in nahezu jedem Fall eine Inspektionskamera. Aber auch Kabelkanäle und schmale Zwischenräume lassen sich mit der Inspektionskamera bestens untersuchen. In der Auto- und Feinmechanik sowie bei allgemeinen Instandhaltungsmaßnahmen werden diese Kameras ebenfalls genutzt. Daher nutzen sie auch Privatleute, die zum Beispiel Schäden im Motorraum ihres Autos (etwa durch einen Marder) oder in der Abwasserleitung des zuletzt verstopften Waschbeckens untersuchen können. Manchmal ist auch einfach etwas hinter die Couch gefallen, die Inspektionskamera findet es wieder. Im Bereich von Maschinen und Anlagen vermeidet die Inspektion mit der Kamera die umständliche Demontage, um etwaige Schäden festzustellen.

Worauf ist beim Kauf einer Inspektionskamera zu achten?

Der Einsatzbereich bestimmt die Art der Kamera. Es gilt grundsätzlich: Der Durchmesser bestimmt mit die Bildqualität. Es ist also ein Kompromiss zwischen der Enge des zu untersuchenden Rohres und der Größe der Kamera zu finden. Unternehmen, die Wasser- und Abwasserleitungen untersuchen, wählen die Inspektionskamera so groß, dass sie in die nicht zu engen Rohre passt und dann in HD (1.920 × 1.080 Pixel) aufnimmt. Neben der Auflösung sind auch die Brennweite und der Öffnungswinkel zu beachten. Ein zu geringer Öffnungswinkel fokussiert die schärfste Aufnahme auf die Mitte des Bildes. In Rohren können Anwender zugunsten eines großen Öffnungswinkels sogar Abstriche bei der Auflösung hinnehmen, es muss nicht immer HD sein. Die sehr hohe Auflösung ist hingegen bei der Untersuchung von Maschinen unerlässlich. Ein wichtiger Punkt ist die Art der Bildübertragung, die kabelgebunden oder per Funk erfolgen kann. Eine Funkübertragung erspart die Speicherung auf SD-Karte und ermöglicht gleichzeitig das Betrachten der Bilder auf einem großen, komfortablen Bildschirm durch mehrere Personen. Für professionelle Einsätze ist diese Lösung zu empfehlen. Nicht zuletzt spielt natürlich die Länge des Kabels eine maßgebliche Rolle bei der Anschaffung der Inspektionskamera.

Inspektions Kameras

gibt es in vielen unterschiedlichen Ausführungen Kompakte Geräte mit Monitor sowie Kameras die an einem Laptop oder Smartphone angeschlossen werden können

auf der folgenden Seite sehen sie eine Übersicht verschiedenster Modelle

Hier geht es zu den Inspektionskameras 

 

 

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  • Übertragung von Bildern und Videos direkt über Micro-USB-Kabel oder MicroSD-Karte zur Dokumentation kritischer Bereiche
  • Dual power source: Betrieb sowohl mit 10,8 V-LI Akku, als auch mit Standard-Alkalinebatterien möglich
  • Quick Connector Technologie für einfachen und schnellen Wechsel des Kamerakabels und kompakte Aufbewahrung des Geräts.
  • Digitaler Zoom für besseres Erkennen von Details
  • Helle LED zur Ausleuchtung dunkler Stellen
Zuletzt aktulisiert am: 10.12.2016 um 02:16 Uhr.